NETGEAR Meural MC321LW Canvas II – the Smart Art Frame with 55 cm HD Digital Canvas, 41×61 cm Light Wood (WiFi-Connected)


The Meural Canvas II brings an expansive library of the world’s most inspiring artworks to your wall. Now you can display paintings and photos from renowned and up-and-coming artists next to your own photography on our elegantly designed digital canvas. Every work of art looks as real and textured as it would on a traditional canvas or print thanks to our patented TrueArt Technology—and you can easily customize and cycle through playlists of art with intuitive hand gesture controls, online, on our app, or by asking your compatible smart assistant to find something new.
PRESENT YOUR OWN PHOTOS: Simply upload your own photos completely with all the details, crop and display them and save printing and framing costs – also for Async Art and NFT (Non-Fungible Tokens) Crypto Artwork, from 2022 also with MetaMask Crypto Wallet Integration
Easy to use: it is very simple, just move your hand or tap the Meural app (iOS and Android) to discover art, personalise your canvas, plan presentation times or adjust settings; or you can relax and use supported voice controls (such as Alexa) to find a new masterpiece.PATENTED TRUEART TECHNOLOGY: with TrueArt technology, Meural Canvas II offers a Wi-Fi connected 1080p HD display with anti-glare surface and adjustable backlight to deliver lifelike art to any angle.
International products have separate terms, are sold from abroad and may differ from local products, including fit, age ratings, and language of product, labeling or instructions.

$1,788.00

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Price: $1,788.00
(as of Dec 15, 2024 10:20:03 UTC – Details)



The Meural Canvas II brings an expansive library of the world’s most inspiring artworks to your wall. Now you can display paintings and photos from renowned and up-and-coming artists next to your own photography on our elegantly designed digital canvas. Every work of art looks as real and textured as it would on a traditional canvas or print thanks to our patented TrueArt Technology—and you can easily customize and cycle through playlists of art with intuitive hand gesture controls, online, on our app, or by asking your compatible smart assistant to find something new.
PRESENT YOUR OWN PHOTOS: Simply upload your own photos completely with all the details, crop and display them and save printing and framing costs – also for Async Art and NFT (Non-Fungible Tokens) Crypto Artwork, from 2022 also with MetaMask Crypto Wallet Integration
Easy to use: it is very simple, just move your hand or tap the Meural app (iOS and Android) to discover art, personalise your canvas, plan presentation times or adjust settings; or you can relax and use supported voice controls (such as Alexa) to find a new masterpiece.PATENTED TRUEART TECHNOLOGY: with TrueArt technology, Meural Canvas II offers a Wi-Fi connected 1080p HD display with anti-glare surface and adjustable backlight to deliver lifelike art to any angle.
International products have separate terms, are sold from abroad and may differ from local products, including fit, age ratings, and language of product, labeling or instructions.

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  1. Francia

    La cornice nel suo complesso è ben realizzata, ottima estetica e buona funzionalità generale. L’unica grave mancanza che ho riscontrato a livello software è la completa assenza di effetti sulle transizioni delle foto. Voglio dire, qualunque altra cornice sul mercato, pur di mediocre qualità, hanno oramai minimo un effetto di semplice transizione fadeout-fadein per rendere più gradevole la visualizzazione delle foto. A rigor di logica, su una cornice da 700 euro ci si aspetta un ricco assortimento di funzionalità in merito.

    Francia

  2. Althoff

    Der Bilderrahmen hängt im Seniorenheim an der Wand und zeigt die Bilder unserer Kindheit, Urlaube und andere Erinnerungen, super schöne Qualität und wir können über die App immer wieder ergänzende Bilder hinzufügen. Nicht ganz so günstig, aber seinen Preis Wert. Mutter hat so ehre Erinnerungen immer wieder aufgefrischt, wie bei unseren damaligen Diaabenden. Es sind immer schöne Gesprächsanlässe bei Besuchen.

    Althoff

  3. Noel

    Had to re-install the app but aside from that all works smoothly, installed easily and it’s great having our digital pictures large on the wall. You’ll need to crop them to 16:9 to avoid an annoying jump/zoom when they load but its worth the effort. The swivel mount works great too.

    Noel

  4. Buzz

    Ich bin von dieser Idee sehr angetan: Ein Bilderrahmen mit einem großen Bildschirm, der einem die Lieblingskunstwerke zeigt. Digitale Bilderrahmen gibt es ja heute wie Sand am Meer. Aber hier wurde sehr augenscheinlich Wert darauf gelegt, dass die Wiedergabe genau mit den Farben und in dem Licht erfolgt, wie vom Künstler beabsichtigt. Aber leider gibt es auch eine Reihe von Kritikpunkten.Was mir beim Testen so aufgefallen ist hier in Kurzform:INSTALLATIONGeliefert wird die digitale Bildwand gut geschützt in einem großen, stabilen Karton. Sogar Befestigungsmaterial (Gipskartondübel und Schrauben), eine Wasserwaage und ein kleines Putztuch sind dabei. Zur Montage wird ein normaler Kreuzschlitzschraubendreher benötigt. Der Rahmen kann entweder hochkant oder waagrecht aufgehängt werden. Ich habe die „digitale Leinwand“ an eine Gipskartonwand gehängt, so dass Netzkabel und Netzteil „unsichtbar“ bleiben.Mit der optional erhältlichen Wandhalterung lässt sich der Rahmen um 90 Grad drehen. Abhängig von den vorgenommenen Einstellungen gibt der Rahmen dann entweder nur die im Format passenden Werke wieder oder es erfolgt eine Skalierung.Um den Bilderrahmen nutzen zu können ist auf jeden Fall die zugehörige „Meural Canvas“-App erforderlich, die für Android und iOS erhältlich ist. Gesteuert und mit Bildern gespeist wird der Rahmen über eine WLAN-Anbindung. Es ist zwar auch ein LAN-Anschluss vorhanden, der aber (derzeit wohl) nicht genutzt werden kann. Seine Aufgabe bleibt damit unklar.NUTZUNGMittels WLAN-Anbindung können über die App Bilder ausgewählt und zum Rahmen geschickt werden. Dieser hat einen eingebauten Speicher von ca. 4 GB Größe, wie aus der App zu erfahren ist. Das funktioniert entweder über die mit der App verbundene MEURAL-Webseite oder durch Auswahl von bereits auf dem Tablet bzw. Smartphone gespeicherten Bildern.Die Wiedergabehelligkeit wird automatisch an die Lichtverhältnisse im Raum angepasst. Es geht aber auch individuell über die App. Ist der Raum dunkel, so schaltet sich der Rahmen aus. Ist Licht im Raum, so schaltet er sich automatisch wieder ein. Die Empfindlichkeit kann ebenso über die App geregelt werden.1. Wermutstropfen:Der Rahmen verfügt zwar auch über einen SD-Kartenschlitz. Es sollen Karten bis 64 GB Speichergröße nutzbar sein. Aber weder über die App noch (Stand heute) auf der eigens eingerichteten Webseite lässt sich in Erfahrung bringen, wie die darauf enthaltenen Bilder auf der „digitalen Leinwand“ wiedergegeben werden können. Meine Anfrage bei der Netgear-“Community“ wurde zwischenzeitlich beantwortet (s. auch Kommentar unten). Der Tipp zur Vorgehensweise funktioniert jedoch nicht. Ich bin weiterhin gespannt.2. Wermutstropfen:Um in den Genuss der vielen, vielen angebotenen Bilder zu kommen ist entweder eine kostenpflichtige Mitgliedschaft oder der ebenso kostenpflichtige Erwerb der Dateien erforderlich. Wie viel die Mitgliedschaft nun kosten soll erfährt man auf der Webseite nicht. Einzelne Bildpakete zu unterschiedlichen Themen sind um 35 Euro erhältlich. Wer dies nicht nutzen möchte ist auf die relativ wenigen „Sampler“ beschränkt, die pro Paket meistens mit fünf bis zehn Bildern daher kommen.3. Wermutstropfen:Die App stürzt auf meinem ca. acht Jahre alten ACER-Tablet (Android-version 4.2.2) regelmäßig und sofort ab, wenn die Menüpunkte für die persönlichen Einstellungen „Mein Studio“ ausgewählt werden. Mit meinem ca. vier Jahre alten „SAMSUNG Galaxy Tab S2“ (Android 7.0) kommt das dagegen nur sehr selten vor.4. Wermutstropfen:Die Steuerung mittels Handgesten ist ziemlich gewöhnungsbedürftig und zur Verwendung der Einstell-Menüs oftmals frustrierend. Eine Reaktion erfolgt zum Teil erst nach Sekunden. Lediglich das einfache Weiterschubsen zum nächsten Bild oder für die Informationen zum Bild funktionieren ganz gut.5. WermutstropfenDie Bedienung der App kann nicht wirklich als intuitiv bezeichnet werden. Wie lösche ich Bilder aus der Zusammenstellung? Wie kann ich ganze Ordner entfernen? Wie ordne ich die Werke neu? Das „Tutorial“ liefert (Stand heute) lediglich Informationen darüber, wie die Gestensteuerung funktioniert.WIEDERGABEHier kann ich wirklich nur Gutes berichten. Der Full-HD-Bildschirm ist tadellos in Leuchtdichte, Kontrast und Farbtreue optimiert und so scharf, dass man fast meinen kann die kleinen Abblätterungen auf Ölgemälden greifen zu können. Dabei ist die Oberfläche nahezu blendfrei. Damit eignet sich der Bilderrahmen auch für helle Umgebungen.Hier mein vorläufiges FAZIT:Für Kunstkenner und Genießer sollte diese „digitale Leinwand“ tatsächlich ein tolles Stück Wohnkultur abgeben. Die Steuerungsmöglichkeiten sind vielfältig, so dass es nie langweilig wird.Einzig Kinderkrankheiten wie die augenscheinlich noch nicht funktionierende SD-Kartenunterstützung, Abstürze der App und die teilweise hakelige Gestensteuerung trüben das Bild. Hier sollten zeitnah Nachbesserungen erfolgen.Ich hoffe, ich konnte mit meiner Rezension zur Kaufentscheidung beitragen. Fragen beantworte ich im Kommentarbereich gern (vorzugsweise am Wochenende, wenn ich Zeit dazu habe).ERGÄNZUNG vom 14. März:Nach einigen Runden mit dem Kundendienst (neudeutsch „Support“) hat sich herausgestellt, dass die Wiedergabe von Bildern, die auf SD-Karte gespeichert sind, nur mit Haken und Ösen funktioniert. Dazu muss die automatische Ausrichtung deaktiviert sein. Seltsamerweise funktioniert es dann auch nur für bestimmte Fotos und selbst das nicht immer.Wie ich es dann doch noch hinbekommen habe? Ich habe versucht, die Bilder, die ich auf der „digitalen Leinwand“ wiedergeben möchte, zunächst auf dem Tablet zwischenzuspeichern. Dann lassen sich diese in der Canvas-App unter dem Pictogramm „Bild aufnehmen – Aus Galerie auswählen“ – lediglich – einzeln aus dem entsprechenden Verzeichnis auf dem Tablet auswählen, „Sichern“ und einer selbst angelegten „Neuen Wiedergabeliste aus Bildern“ mittels „An Canvas senden“ zuordnen. Das ist bei mehr als einer Handvoll Bildern ziemlich mühselig.

    Buzz

  5. laxschrift

    Der Meural Canvas II ist eine elegante digitale Leinwand mit Holzrahmen, die Gemälde und Fotografien zur Geltung bringt, lediglich der Anschaffungspreis ist recht hoch und die meisten Kunstgemälde müssen erst noch preislich erworben werden.Positiv: Zugriff auf eine Vielzahl von Gemälden oder Fotografien, Informationen über Künstler/Gemälde, eigene Bilder können hochgeladen werden, Steuerung per App oder mit Wischbewegung, schöner Holzrahmen, einfache Montage, realistische Bilder aus allen Blickwinkeln, große 21 Zoll LeinwandNegativ: Anleitung nicht ganz klar oder es fehlen Teile, Wischbewegung muss erst geübt werden, Mitgliedschaft notwendig oder Kunstbilder müssen einzeln erworben werden, Hoher Anschaffungspreis, Drehbare Wandhalterung nur separat erhältlich, Neuausrichtung der Anzeige dauert etwas lang, Nur Strombetrieb„Eine Kunstbibliothek für die Ewigkeit“, nennt es der nordamerikanische Hersteller Meural, der 2014 gegründet wurde. Und es stimmt auch, der Nutzer hat Zugang zu vielen Museen auf der Welt, wie z. B. Munch Museum, Van Gogh Museum, Louvre, Hermitage Museum, Tate Britain. Ein deutsches Museum ist bisher nicht dabei.Doch sind all diese Bilder nicht sofort und kostenlos erhältlich. Diese müssen erst entweder mit einer monatlichen Mitgliedschaft oder jeweils einzeln erworben werden.Doch vor dem Anschauen der Bilder sollte die Leinwand Canvas II ausgepackt und aufgehängt werden.Im Lieferumfang findet sich neben der großen 21 Zoll Leinwand eine Anleitung, Reinigungstuch, Netzteil mit zwei Anschlüssen (Europa, USA), Schrauben, Dübel.Der Canvas kann Senkrecht oder Waagerecht an die Wand gehängt werden, eine kleine Wasserwaage liegt dabei. Am besten wird er aber mit der leider nur separat erhältlichen drehbaren Wandhalterung angebracht.Die Anleitung ist sehr präzise, doch leider ist sie ausgedruckt nicht ganz vollständig. Auf der Internetpräsenz des Unternehmens findet sich aber der Rest.Das Anbringen ist leicht, etwas verwundert war ich über die Dübel, hier braucht man einen 10er Bohrer, den ich nicht besitze, also habe ich kleinere Dübel benutzt (Es hält natürlich).Die Leinwand muss stets ans Stromnetz angeschlossen werden, sie hat keinen eingebauten Akku. So ist immer ein Kabel zu sehen und die Illusion eines echten Kunstwerkes ist nicht ganz gegeben.Nach dem Anbringen sollte die App heruntergeladen werden und mit der Leinwand verbunden werden. Ich habe dies zunächst mit einem Android Smartphone probiert, doch dies klappt mehrfach nicht, irgendwie konnte ich keine korrekte Verbindung herstellen. Nachdem ich das ganze nochmals mit einem Iphone probiert habe und dies reibungslos lief, funktionierte es danach auch mit dem Androidphone. Warum dies so war, weiß ich nicht, auch auf der Internetseite des Herstellers fand ich keine Lösung.Schaltet man die Leinwand an, findet erst eine kleine Einweisung in deutscher Sprache statt. Leider war die Einweisung für mich nicht ganz klar. Die Leinwand lässt sich nämlich sowohl per App als auch mit einer Handwischbewegung steuern. Ich verstand sie zunächst so, dass ich über den unteren Teil des Rahmen oder Anzeigeschirm streichen muss. Dies klappt manchmal, manchmal nicht und ich dachte schon, bei reichlich Benutzung wird der Rahmen bald nicht mehr gut aussehen.Doch es ist nicht so, die Wischbewegung sollte VOR dem unteren Teil des Rahmens stattfinden. Die Steuerung klappt dann reibungslos.Zwar müssen viele Bilder erst erworben werden, wie bereits oben beschrieben, doch ein paar Bilder hat der Hersteller bereits mitgeliefert.Und sie sehen wirklich fast original aus. Bei einem Bild sagte mein fünfjähriger Sohn, das sind so echt aus. Schön ist auch, dass sich zu allen Bildern Informationen auf der Leinwand anzeigen lassen. Diese sind aber nur in Englisch verfügbar.Mithilfe des drehbaren Wandhalterung können die Bilder entsprechend ihrer Ausrichtung in die richtige Position geschwenkt werden.Sollte man die Leinwand nur Senkrecht oder Waagerecht angebracht haben, dann ist das Bild auch zu sehen, nur eben kleiner mit schwarzen Rändern.Es können natürlich auch eigene Bilder angezeigt werden, diese werden mit Hilfe der App an die Canvas II übertragenMit Hilfe der App lässt sich einstellen, dass nur ein Bild gezeigt werden soll oder alle in einer bestimmten Anzeigedauer oder sogar in einem Überraschungsmodus, auch kann eine tägliche Start- und oder Ausschaltzeit eingestellt werden.Wenn man einfach zum nächsten Bild wischt, dauert es für mich gefühlt etwas lang, bis das nächste Bild angezeigt wird, dieses längere Warten kommt auch vor, wenn der Rahmen geschwenkt wird.Damit die Bilder gut zur Geltung kommen kann auch die Lichtempfindlichkeit eingestellt werden und es gibt einen Ruhemodus, wenn im Raum das Licht ausgeschaltet wird, schaltet sich auch die Leinwand aus.Fazit: Tolle Idee um Kunst zugänglich zu machen mit einer innovativen digitalen Leinwand. Natürlich ist das Erlebnis ein echtes gemaltes Bild anzuschauen anders, intensiver, lebendiger, doch die Grenzen verschwimmen.

    laxschrift